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Al Hoceima - Cala Bonita - Midelt 0 Km
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Driving Time
(hours):
Date of travelling:
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Vehicle Type: Vehicle:
 

Rate the road condition... (multiple selections possible)
    (VGTR) Perfect, often new, tar road. You just have to mention the next curve and that you won't miss it. Apart from that enjoy the landscape.     (GTR) You have a closed tar surface which might be slightly corrugated or have some lane grooves. The car floats little from left to right. The relationship between attention for the road and the landscape is 50:50.     (NSGTR) You have sporadic potholes, the roadside might be partial frayed out. Sometimes you have to leave the tar with two wheels and drive on the side strip, without reducing the velocity. Maybe it is a GTR or VGTR with rarely big potholes almost cross the road, where you really have to slowdown. Always keep an eye on the road to avoid bad surprises.     (BTR) There are a lot of potholes and the roadside is really frayed out, so you tread carefully to keep all wheels on the tar. Or you drive long times with two wheels on the side strip, which is also in a bad condition. The velocity is strongly decreased and you have to break often. The road needs full attention, looks to the left or right are only occasional allowed.     (VBTR) The tar is just rudimental existant. It is no longer possible to keep four wheels on it. Potholes are deep with high and sharp edges. Velocity might be the wrong word and the landscape is nothing the driver will look at.    
    (VGGR) Is comparable to a VGTR but gravel. 100km/h and more is no problem. Curves are very rare. You have to pay a bit more attention than on tar but you will see enough of the landscape.     (GGR) Sadly you can not drive that careless, cause there are some reeled-out areas or in the explicit ruts is sometimes lush gravel.     (NSGGR) Es gibt teilweise leichtes Wellblech aber man findet immer wieder eine Spurt, die noch glatt ist. An Steigungen sind bereits kleinere Erosionsrinnen vorhanden. Vielleicht ist es eine schmale Regenwaldpiste, die meistens gut ist aber an manchen Stellen gibt es richtige Schlammloecher.     (BGR) Besonders in den Kurven gibt es starkes Wellblech, dem man nicht mehr ausweichen kann. Manchmal sind es die Waagerechten Strecken, die stark ausgefahren und voller Loecher sind, dass man ziemlich rumkurvt, oder die Steigungen sind so ausgewaschen, dass man aufpassen muss, da nicht rein zu fahren. Im Regenwald kann man vereinzelt mit langen Matsch oder Wasserloechern rechnen.     (VBGR) Finsterstes LKW-Wellblech fast auf der ganzen Strecke. oder die Regenloecher sind so tief und zahlreich, dass man hoechstens die naechsten 10m im Blickfeld hat. Bei Regen taucht man manchmal ganz schoen ab. Es kann auch voellig zermahlenes Laterit sein, mit harten und hohen Kanten an den ausgefahrenen Loechern, und der Staub bleibt noch ewig in der Luft haengen nachdem ein Fahrzeug dort lang gefahren ist.    
    (SR) Die Strecke wurde irgendwann mal angelegt und wird evtl. auch ab und zu neu geschoben aber die Qualitaet ist stark wetterabhaengig, da es keinen festen Untergrund gibt. Normalerweise kann man mit 50-60km/h fahren. Schwieriger wird es bei Regen oder nach langer Trockenzeit.     (T) Ein typischer Feldweg der, aufgrund des geringen Verkehrs, weitesgehend eine gleichbleibende Qualität aufweist. Auch die Streckenführung ändert sich wahrscheinlich nur selten, da es dafür keine Veranlassung gibt. Die Feldwege auf den russischen Topo-Karten aus den 80ern haben wir immer fahren können, die Asphaltstraßen hingegen hatten oft einen neuen Verlauf.     (MP) Es gibt keinen einheitlichen Untergrund, da es sich nicht um eine preparierte Trasse handelt. Man orientiert sich nicht nur an den vorhandenen Spuren, diese können einen auch in die falsche Richtung leiten, sondern vor allem an den Markierungen, die je nach Strecke aus leeren Ölfässern, Spieren die im Sand stecken, alten Autoreifen, kleinen Betonpyramiden oder aufgestapelten Steinmännchen bestehen. Der Abstand zwischen den Markierungen kann durchaus 5Km und mehr betragen.     (UP) Piste ist hier eigentlich nicht das richtige Wort, da es einfach querfeldein geht. Dementsprechend ist mit Verkehr auch nicht zu rechnen.     (FR) Mit diesem Symbol soll auf eine Strecke hingewiesen werden, die offiziell verboten ist, wie bspw. eine illegale Grenzüberquerung. Wer auf dieser Strecke "erwischt" wird, mit der offensichtlichen Absicht den Verbotsgrund zu ignorieren, muss evtl. mit Schwierigkeiten rechnen.
Manchmal kann es sinnvoll erscheinen so etwas zu tun, da z.B. nur das Land aus dem man raus fährt etwas gegen den Grenzübertritt hat, manchmal ändern sich auch Bestimmungen. Ich möchte solche Strecken nicht von vornherein ausschließen und kann auch den "Stolz" eines Fahrers über das Geschaffte verstehen und wenn sie entsprechend markiert sind, kann sich der Suchende seinen eigenen Reim darauf machen.
   
    (D) In Dünengebieten kann man einem GPS-Track nicht unbedingt folgen, da sich die Dünenformationen mit der Zeit durch den Wind verändern.    
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Midelt - Lac Isli 0 Km
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    (VGTR) Perfect, often new, tar road. You just have to mention the next curve and that you won't miss it. Apart from that enjoy the landscape.     (GTR) You have a closed tar surface which might be slightly corrugated or have some lane grooves. The car floats little from left to right. The relationship between attention for the road and the landscape is 50:50.     (NSGTR) You have sporadic potholes, the roadside might be partial frayed out. Sometimes you have to leave the tar with two wheels and drive on the side strip, without reducing the velocity. Maybe it is a GTR or VGTR with rarely big potholes almost cross the road, where you really have to slowdown. Always keep an eye on the road to avoid bad surprises.     (BTR) There are a lot of potholes and the roadside is really frayed out, so you tread carefully to keep all wheels on the tar. Or you drive long times with two wheels on the side strip, which is also in a bad condition. The velocity is strongly decreased and you have to break often. The road needs full attention, looks to the left or right are only occasional allowed.     (VBTR) The tar is just rudimental existant. It is no longer possible to keep four wheels on it. Potholes are deep with high and sharp edges. Velocity might be the wrong word and the landscape is nothing the driver will look at.    
    (VGGR) Is comparable to a VGTR but gravel. 100km/h and more is no problem. Curves are very rare. You have to pay a bit more attention than on tar but you will see enough of the landscape.     (GGR) Sadly you can not drive that careless, cause there are some reeled-out areas or in the explicit ruts is sometimes lush gravel.     (NSGGR) Es gibt teilweise leichtes Wellblech aber man findet immer wieder eine Spurt, die noch glatt ist. An Steigungen sind bereits kleinere Erosionsrinnen vorhanden. Vielleicht ist es eine schmale Regenwaldpiste, die meistens gut ist aber an manchen Stellen gibt es richtige Schlammloecher.     (BGR) Besonders in den Kurven gibt es starkes Wellblech, dem man nicht mehr ausweichen kann. Manchmal sind es die Waagerechten Strecken, die stark ausgefahren und voller Loecher sind, dass man ziemlich rumkurvt, oder die Steigungen sind so ausgewaschen, dass man aufpassen muss, da nicht rein zu fahren. Im Regenwald kann man vereinzelt mit langen Matsch oder Wasserloechern rechnen.     (VBGR) Finsterstes LKW-Wellblech fast auf der ganzen Strecke. oder die Regenloecher sind so tief und zahlreich, dass man hoechstens die naechsten 10m im Blickfeld hat. Bei Regen taucht man manchmal ganz schoen ab. Es kann auch voellig zermahlenes Laterit sein, mit harten und hohen Kanten an den ausgefahrenen Loechern, und der Staub bleibt noch ewig in der Luft haengen nachdem ein Fahrzeug dort lang gefahren ist.    
    (SR) Die Strecke wurde irgendwann mal angelegt und wird evtl. auch ab und zu neu geschoben aber die Qualitaet ist stark wetterabhaengig, da es keinen festen Untergrund gibt. Normalerweise kann man mit 50-60km/h fahren. Schwieriger wird es bei Regen oder nach langer Trockenzeit.     (T) Ein typischer Feldweg der, aufgrund des geringen Verkehrs, weitesgehend eine gleichbleibende Qualität aufweist. Auch die Streckenführung ändert sich wahrscheinlich nur selten, da es dafür keine Veranlassung gibt. Die Feldwege auf den russischen Topo-Karten aus den 80ern haben wir immer fahren können, die Asphaltstraßen hingegen hatten oft einen neuen Verlauf.     (MP) Es gibt keinen einheitlichen Untergrund, da es sich nicht um eine preparierte Trasse handelt. Man orientiert sich nicht nur an den vorhandenen Spuren, diese können einen auch in die falsche Richtung leiten, sondern vor allem an den Markierungen, die je nach Strecke aus leeren Ölfässern, Spieren die im Sand stecken, alten Autoreifen, kleinen Betonpyramiden oder aufgestapelten Steinmännchen bestehen. Der Abstand zwischen den Markierungen kann durchaus 5Km und mehr betragen.     (UP) Piste ist hier eigentlich nicht das richtige Wort, da es einfach querfeldein geht. Dementsprechend ist mit Verkehr auch nicht zu rechnen.     (FR) Mit diesem Symbol soll auf eine Strecke hingewiesen werden, die offiziell verboten ist, wie bspw. eine illegale Grenzüberquerung. Wer auf dieser Strecke "erwischt" wird, mit der offensichtlichen Absicht den Verbotsgrund zu ignorieren, muss evtl. mit Schwierigkeiten rechnen.
Manchmal kann es sinnvoll erscheinen so etwas zu tun, da z.B. nur das Land aus dem man raus fährt etwas gegen den Grenzübertritt hat, manchmal ändern sich auch Bestimmungen. Ich möchte solche Strecken nicht von vornherein ausschließen und kann auch den "Stolz" eines Fahrers über das Geschaffte verstehen und wenn sie entsprechend markiert sind, kann sich der Suchende seinen eigenen Reim darauf machen.
   
    (D) In Dünengebieten kann man einem GPS-Track nicht unbedingt folgen, da sich die Dünenformationen mit der Zeit durch den Wind verändern.    
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Lac Isli - Merzouga 0 Km
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    (VGTR) Perfect, often new, tar road. You just have to mention the next curve and that you won't miss it. Apart from that enjoy the landscape.     (GTR) You have a closed tar surface which might be slightly corrugated or have some lane grooves. The car floats little from left to right. The relationship between attention for the road and the landscape is 50:50.     (NSGTR) You have sporadic potholes, the roadside might be partial frayed out. Sometimes you have to leave the tar with two wheels and drive on the side strip, without reducing the velocity. Maybe it is a GTR or VGTR with rarely big potholes almost cross the road, where you really have to slowdown. Always keep an eye on the road to avoid bad surprises.     (BTR) There are a lot of potholes and the roadside is really frayed out, so you tread carefully to keep all wheels on the tar. Or you drive long times with two wheels on the side strip, which is also in a bad condition. The velocity is strongly decreased and you have to break often. The road needs full attention, looks to the left or right are only occasional allowed.     (VBTR) The tar is just rudimental existant. It is no longer possible to keep four wheels on it. Potholes are deep with high and sharp edges. Velocity might be the wrong word and the landscape is nothing the driver will look at.    
    (VGGR) Is comparable to a VGTR but gravel. 100km/h and more is no problem. Curves are very rare. You have to pay a bit more attention than on tar but you will see enough of the landscape.     (GGR) Sadly you can not drive that careless, cause there are some reeled-out areas or in the explicit ruts is sometimes lush gravel.     (NSGGR) Es gibt teilweise leichtes Wellblech aber man findet immer wieder eine Spurt, die noch glatt ist. An Steigungen sind bereits kleinere Erosionsrinnen vorhanden. Vielleicht ist es eine schmale Regenwaldpiste, die meistens gut ist aber an manchen Stellen gibt es richtige Schlammloecher.     (BGR) Besonders in den Kurven gibt es starkes Wellblech, dem man nicht mehr ausweichen kann. Manchmal sind es die Waagerechten Strecken, die stark ausgefahren und voller Loecher sind, dass man ziemlich rumkurvt, oder die Steigungen sind so ausgewaschen, dass man aufpassen muss, da nicht rein zu fahren. Im Regenwald kann man vereinzelt mit langen Matsch oder Wasserloechern rechnen.     (VBGR) Finsterstes LKW-Wellblech fast auf der ganzen Strecke. oder die Regenloecher sind so tief und zahlreich, dass man hoechstens die naechsten 10m im Blickfeld hat. Bei Regen taucht man manchmal ganz schoen ab. Es kann auch voellig zermahlenes Laterit sein, mit harten und hohen Kanten an den ausgefahrenen Loechern, und der Staub bleibt noch ewig in der Luft haengen nachdem ein Fahrzeug dort lang gefahren ist.    
    (SR) Die Strecke wurde irgendwann mal angelegt und wird evtl. auch ab und zu neu geschoben aber die Qualitaet ist stark wetterabhaengig, da es keinen festen Untergrund gibt. Normalerweise kann man mit 50-60km/h fahren. Schwieriger wird es bei Regen oder nach langer Trockenzeit.     (T) Ein typischer Feldweg der, aufgrund des geringen Verkehrs, weitesgehend eine gleichbleibende Qualität aufweist. Auch die Streckenführung ändert sich wahrscheinlich nur selten, da es dafür keine Veranlassung gibt. Die Feldwege auf den russischen Topo-Karten aus den 80ern haben wir immer fahren können, die Asphaltstraßen hingegen hatten oft einen neuen Verlauf.     (MP) Es gibt keinen einheitlichen Untergrund, da es sich nicht um eine preparierte Trasse handelt. Man orientiert sich nicht nur an den vorhandenen Spuren, diese können einen auch in die falsche Richtung leiten, sondern vor allem an den Markierungen, die je nach Strecke aus leeren Ölfässern, Spieren die im Sand stecken, alten Autoreifen, kleinen Betonpyramiden oder aufgestapelten Steinmännchen bestehen. Der Abstand zwischen den Markierungen kann durchaus 5Km und mehr betragen.     (UP) Piste ist hier eigentlich nicht das richtige Wort, da es einfach querfeldein geht. Dementsprechend ist mit Verkehr auch nicht zu rechnen.     (FR) Mit diesem Symbol soll auf eine Strecke hingewiesen werden, die offiziell verboten ist, wie bspw. eine illegale Grenzüberquerung. Wer auf dieser Strecke "erwischt" wird, mit der offensichtlichen Absicht den Verbotsgrund zu ignorieren, muss evtl. mit Schwierigkeiten rechnen.
Manchmal kann es sinnvoll erscheinen so etwas zu tun, da z.B. nur das Land aus dem man raus fährt etwas gegen den Grenzübertritt hat, manchmal ändern sich auch Bestimmungen. Ich möchte solche Strecken nicht von vornherein ausschließen und kann auch den "Stolz" eines Fahrers über das Geschaffte verstehen und wenn sie entsprechend markiert sind, kann sich der Suchende seinen eigenen Reim darauf machen.
   
    (D) In Dünengebieten kann man einem GPS-Track nicht unbedingt folgen, da sich die Dünenformationen mit der Zeit durch den Wind verändern.    
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Revision: 800 2013-10-28

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