Namibia

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Eintrag erstellt: 31. Oct 2008 10:13
Zuletzt editiert: 21. Oct 2019 13:40

Vielleicht wichtig für Reisende:

Formalitäten Kram:

Visumspflicht: Europäer



VisumgebÜhr und Vorraussetzungen: erhält man an der Grenze, kostet nichts



Carnet de Passage: nicht Notwendig aber hilfreich, ansonsten kriegt man ein Temporary Import Paper (TIP) an der Grenze



Travelpermit: Cross Border Fee soll man irgendwo bezahlen, wird aber nie kontrolliert.

Rund ums Geld:

Währung : Namibia $ Nam$

Kurs: 1 Eur = 7 Nam$

Schwarzmarkt: nein



Geldautomaten: EC/Visa/Mastercard fast Überall, auch in den Supermärkten



Preise (2006/05):

1L Diesel : 5,21 N$ in Swakop 5,48 in Windhoek

1L Benzin :

1L Super :


Legende:
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Routen

Link Von Nach Entf. Zeit Eintr. Strasse
Route Windhoek Swakopmund 181 Km 2.45 h 6 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Cape Cross Swakopmund 173 Km 3.00 h 1 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Emeritus Swakopmund 139 Km 2.85 h 2 (GGR) Man kann leider nicht ganz so sorglos fahren, da es einige ausgefahrene Stellen gibt bzw. in den deutlichen Spurrinnen sammelt sich an einigen Stellen der abgefahrene Kies. Namibia129-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Brandberg Swakopmund 415 Km 4.75 h 2 (VGGR) Ist eigentlich wie eine VGTR nur eben gravel. 100km/h und mehr sind kein Problem. Kurven sind fast nicht vorhanden. Man muss natuerlich etwas mehr aufpassen als auf Asphalt, bekommt aber immer noch genug mit von der Landschaft. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Hakos Windhoek 138 Km 3.00 h 1 (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. (VGGR) Ist eigentlich wie eine VGTR nur eben gravel. 100km/h und mehr sind kein Problem. Kurven sind fast nicht vorhanden. Man muss natuerlich etwas mehr aufpassen als auf Asphalt, bekommt aber immer noch genug mit von der Landschaft. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Windhoek Okahandja 71 Km 1.03 h 8 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Otjiwarongo Okahandja 158 Km 1.55 h 2 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Okahandja Karibib 110 Km 1.43 h 4 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Spitzkoppe Karibib 94 Km 1.47 h 3 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. (T) Ein typischer Feldweg der, aufgrund des geringen Verkehrs, weitesgehend eine gleichbleibende Qualität aufweist. Auch die Streckenführung ändert sich wahrscheinlich nur selten, da es dafür keine Veranlassung gibt. Die Feldwege auf den russischen Topo-Karten aus den 80ern haben wir immer fahren können, die Asphaltstraßen hingegen hatten oft einen neuen Verlauf. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Swakopmund Karibib 243 Km 3.00 h 2 Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Swakopmund Walvis Bay 35 Km 0.60 h 7 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Sesriem Walvis Bay 315 Km 4.20 h 1 (VGGR) Ist eigentlich wie eine VGTR nur eben gravel. 100km/h und mehr sind kein Problem. Kurven sind fast nicht vorhanden. Man muss natuerlich etwas mehr aufpassen als auf Asphalt, bekommt aber immer noch genug mit von der Landschaft. (GGR) Man kann leider nicht ganz so sorglos fahren, da es einige ausgefahrene Stellen gibt bzw. in den deutlichen Spurrinnen sammelt sich an einigen Stellen der abgefahrene Kies. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Okahandja Otjiwarongo 174 Km 2.20 h 1 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Karibib Otjiwarongo 202 Km 2.10 h 1 Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Windhoek Otavi 363 Km 4.65 h 4 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Otjiwarongo Otavi 118 Km 1.42 h 5 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Otavi Tsumeb 63 Km 0.85 h 4 (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Grootfontein Tsumeb 60 Km 0.70 h 2 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Lubango Ondangwa 476 Km 12.80 h 1 (BTR) Es gibt soviele Schlaglöcher und der Fahrbahnrand ist dermaßen ausgefranst, dass man ganz schön am Rumkurven ist, um mit allen Reifen auf dem Asphalt zu bleiben. Oder man fährt über weite Strecken mit 2 Rädern auf dem Seitenstreifen, der ist aber auch schon ganz schön ausgefahren. Die Geschwindigkeit ist stark reduziert oder man muss häufig abbremsen. Die Straße erfordert die volle Aufmerksamkeit, nur gelegentliche Blicke nach links und rechts sind möglich. (NSGTR) Es gibt vereinzelte Schlaglöcher, der Fahrbahnrand ist vielleicht teilweise ausgefranst. Manchmal muss man mit 2 Rädern von dem Asphalt runter und auf dem Seitenstreifen fahren, aber ohne die Geschwindigkeit zu vermindern. Vielleicht ist es auch eine GTR oder VGTR mit sehr seltenen großen Schlaglöchern fast über die ganze Straße, bei denen man schon stark abbremsen muss. Ein Auge ist immer auf der Straße, damit man nicht unangenehm Überrascht wird. (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. (BGR) Besonders in den Kurven gibt es starkes Wellblech, dem man nicht mehr ausweichen kann. Manchmal sind es die Waagerechten Strecken, die stark ausgefahren und voller Loecher sind, dass man ziemlich rumkurvt, oder die Steigungen sind so ausgewaschen, dass man aufpassen muss, da nicht rein zu fahren. Im Regenwald kann man vereinzelt mit langen Matsch oder Wasserloechern rechnen. (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. (T) Ein typischer Feldweg der, aufgrund des geringen Verkehrs, weitesgehend eine gleichbleibende Qualität aufweist. Auch die Streckenführung ändert sich wahrscheinlich nur selten, da es dafür keine Veranlassung gibt. Die Feldwege auf den russischen Topo-Karten aus den 80ern haben wir immer fahren können, die Asphaltstraßen hingegen hatten oft einen neuen Verlauf. Imgp3070-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Oshikango Ondangwa 63 Km 2.00 h 2 (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. Namibia004-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Otavi Ondangwa 313 Km 3.85 h 2 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Tsumeb Ondangwa 250 Km 3.00 h 1 (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Namacunde Oshikango 11 Km 0.30 h 2 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Kongola Rundu 403 Km 7.00 h 1 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Grootfontein Rundu 263 Km 3.63 h 3 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Rundu Rundu 4 Km 0.20 h 1 Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Otavi Grootfontein 92 Km 0.95 h 2 Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Oshakati Ruacana Falls 190 Km 4.00 h 1 (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. (GGR) Man kann leider nicht ganz so sorglos fahren, da es einige ausgefahrene Stellen gibt bzw. in den deutlichen Spurrinnen sammelt sich an einigen Stellen der abgefahrene Kies. Namibia011-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Gobabis Keetmanshoop 608 Km 7.90 h 1 Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Keetmanshoop Keetmanshoop 30 Km 0.50 h 1 Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Windhoek Keetmanshoop 507 Km 4.90 h 1 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Keetmanshoop Grünau 269 Km 3.70 h 2 (NSGTR) Es gibt vereinzelte Schlaglöcher, der Fahrbahnrand ist vielleicht teilweise ausgefranst. Manchmal muss man mit 2 Rädern von dem Asphalt runter und auf dem Seitenstreifen fahren, aber ohne die Geschwindigkeit zu vermindern. Vielleicht ist es auch eine GTR oder VGTR mit sehr seltenen großen Schlaglöchern fast über die ganze Straße, bei denen man schon stark abbremsen muss. Ein Auge ist immer auf der Straße, damit man nicht unangenehm Überrascht wird. (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Stamprivier Grünau 75 Km 1.50 h 1 (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. (GGR) Man kann leider nicht ganz so sorglos fahren, da es einige ausgefahrene Stellen gibt bzw. in den deutlichen Spurrinnen sammelt sich an einigen Stellen der abgefahrene Kies. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Ondangwa Oshakati 32 Km 1.00 h 1 (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Ruacana Falls Kufune 51 Km 1.00 h 1 (GGR) Man kann leider nicht ganz so sorglos fahren, da es einige ausgefahrene Stellen gibt bzw. in den deutlichen Spurrinnen sammelt sich an einigen Stellen der abgefahrene Kies. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Kufune Otjivakuanda 160 Km 4.00 h 1 (BGR) Besonders in den Kurven gibt es starkes Wellblech, dem man nicht mehr ausweichen kann. Manchmal sind es die Waagerechten Strecken, die stark ausgefahren und voller Loecher sind, dass man ziemlich rumkurvt, oder die Steigungen sind so ausgewaschen, dass man aufpassen muss, da nicht rein zu fahren. Im Regenwald kann man vereinzelt mit langen Matsch oder Wasserloechern rechnen. (VBGR) Finsterstes LKW-Wellblech fast auf der ganzen Strecke. oder die Regenloecher sind so tief und zahlreich, dass man hoechstens die naechsten 10m im Blickfeld hat. Bei Regen taucht man manchmal ganz schoen ab. Es kann auch voellig zermahlenes Laterit sein, mit harten und hohen Kanten an den ausgefahrenen Loechern, und der Staub bleibt noch ewig in der Luft haengen nachdem ein Fahrzeug dort lang gefahren ist. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Otjivakuanda Opuwo 177 Km 4.00 h 1 (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. (GGR) Man kann leider nicht ganz so sorglos fahren, da es einige ausgefahrene Stellen gibt bzw. in den deutlichen Spurrinnen sammelt sich an einigen Stellen der abgefahrene Kies. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Opuwo Warmquelle 152 Km 4.00 h 1 (VGGR) Ist eigentlich wie eine VGTR nur eben gravel. 100km/h und mehr sind kein Problem. Kurven sind fast nicht vorhanden. Man muss natuerlich etwas mehr aufpassen als auf Asphalt, bekommt aber immer noch genug mit von der Landschaft. (GGR) Man kann leider nicht ganz so sorglos fahren, da es einige ausgefahrene Stellen gibt bzw. in den deutlichen Spurrinnen sammelt sich an einigen Stellen der abgefahrene Kies. Namibia043-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Warmquelle Twyfelfontain 197 Km 5.00 h 1 (VGGR) Ist eigentlich wie eine VGTR nur eben gravel. 100km/h und mehr sind kein Problem. Kurven sind fast nicht vorhanden. Man muss natuerlich etwas mehr aufpassen als auf Asphalt, bekommt aber immer noch genug mit von der Landschaft. (GGR) Man kann leider nicht ganz so sorglos fahren, da es einige ausgefahrene Stellen gibt bzw. in den deutlichen Spurrinnen sammelt sich an einigen Stellen der abgefahrene Kies. Namibia038-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Twyfelfontain Brandberg 236 Km 7.00 h 1 (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. (VGGR) Ist eigentlich wie eine VGTR nur eben gravel. 100km/h und mehr sind kein Problem. Kurven sind fast nicht vorhanden. Man muss natuerlich etwas mehr aufpassen als auf Asphalt, bekommt aber immer noch genug mit von der Landschaft. (GGR) Man kann leider nicht ganz so sorglos fahren, da es einige ausgefahrene Stellen gibt bzw. in den deutlichen Spurrinnen sammelt sich an einigen Stellen der abgefahrene Kies. (T) Ein typischer Feldweg der, aufgrund des geringen Verkehrs, weitesgehend eine gleichbleibende Qualität aufweist. Auch die Streckenführung ändert sich wahrscheinlich nur selten, da es dafür keine Veranlassung gibt. Die Feldwege auf den russischen Topo-Karten aus den 80ern haben wir immer fahren können, die Asphaltstraßen hingegen hatten oft einen neuen Verlauf. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Otjiwarongo Brandberg 320 Km 4.60 h 1 Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Brandberg Cape Cross 192 Km 5.00 h 1 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. (BGR) Besonders in den Kurven gibt es starkes Wellblech, dem man nicht mehr ausweichen kann. Manchmal sind es die Waagerechten Strecken, die stark ausgefahren und voller Loecher sind, dass man ziemlich rumkurvt, oder die Steigungen sind so ausgewaschen, dass man aufpassen muss, da nicht rein zu fahren. Im Regenwald kann man vereinzelt mit langen Matsch oder Wasserloechern rechnen. (T) Ein typischer Feldweg der, aufgrund des geringen Verkehrs, weitesgehend eine gleichbleibende Qualität aufweist. Auch die Streckenführung ändert sich wahrscheinlich nur selten, da es dafür keine Veranlassung gibt. Die Feldwege auf den russischen Topo-Karten aus den 80ern haben wir immer fahren können, die Asphaltstraßen hingegen hatten oft einen neuen Verlauf. (UP) Piste ist hier eigentlich nicht das richtige Wort, da es einfach querfeldein geht. Dementsprechend ist mit Verkehr auch nicht zu rechnen. Namibia071-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Spaarwater Sesriem Rest Camp 258 Km 5.00 h 1 (BGR) Besonders in den Kurven gibt es starkes Wellblech, dem man nicht mehr ausweichen kann. Manchmal sind es die Waagerechten Strecken, die stark ausgefahren und voller Loecher sind, dass man ziemlich rumkurvt, oder die Steigungen sind so ausgewaschen, dass man aufpassen muss, da nicht rein zu fahren. Im Regenwald kann man vereinzelt mit langen Matsch oder Wasserloechern rechnen. (GGR) Man kann leider nicht ganz so sorglos fahren, da es einige ausgefahrene Stellen gibt bzw. in den deutlichen Spurrinnen sammelt sich an einigen Stellen der abgefahrene Kies. (NSGTR) Es gibt vereinzelte Schlaglöcher, der Fahrbahnrand ist vielleicht teilweise ausgefranst. Manchmal muss man mit 2 Rädern von dem Asphalt runter und auf dem Seitenstreifen fahren, aber ohne die Geschwindigkeit zu vermindern. Vielleicht ist es auch eine GTR oder VGTR mit sehr seltenen großen Schlaglöchern fast über die ganze Straße, bei denen man schon stark abbremsen muss. Ein Auge ist immer auf der Straße, damit man nicht unangenehm Überrascht wird. Namibia278-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Otjiwarongo Hohenfels Camp Site 37 Km 0.40 h 2 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. (T) Ein typischer Feldweg der, aufgrund des geringen Verkehrs, weitesgehend eine gleichbleibende Qualität aufweist. Auch die Streckenführung ändert sich wahrscheinlich nur selten, da es dafür keine Veranlassung gibt. Die Feldwege auf den russischen Topo-Karten aus den 80ern haben wir immer fahren können, die Asphaltstraßen hingegen hatten oft einen neuen Verlauf. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Windhoek Camp Gecko 203 Km 4.00 h 1 (NSGGR) Es gibt teilweise leichtes Wellblech aber man findet immer wieder eine Spurt, die noch glatt ist. An Steigungen sind bereits kleinere Erosionsrinnen vorhanden. Vielleicht ist es eine schmale Regenwaldpiste, die meistens gut ist aber an manchen Stellen gibt es richtige Schlammloecher. (GGR) Man kann leider nicht ganz so sorglos fahren, da es einige ausgefahrene Stellen gibt bzw. in den deutlichen Spurrinnen sammelt sich an einigen Stellen der abgefahrene Kies. (NSGTR) Es gibt vereinzelte Schlaglöcher, der Fahrbahnrand ist vielleicht teilweise ausgefranst. Manchmal muss man mit 2 Rädern von dem Asphalt runter und auf dem Seitenstreifen fahren, aber ohne die Geschwindigkeit zu vermindern. Vielleicht ist es auch eine GTR oder VGTR mit sehr seltenen großen Schlaglöchern fast über die ganze Straße, bei denen man schon stark abbremsen muss. Ein Auge ist immer auf der Straße, damit man nicht unangenehm Überrascht wird. (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. Namibia250-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Kamieskroon Uhabis 236 Km 2.20 h 1 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. (VGGR) Ist eigentlich wie eine VGTR nur eben gravel. 100km/h und mehr sind kein Problem. Kurven sind fast nicht vorhanden. Man muss natuerlich etwas mehr aufpassen als auf Asphalt, bekommt aber immer noch genug mit von der Landschaft. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Keetmanshoop Stamprivier 171 Km 2.20 h 1 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Windhoek Sesriem 357 Km 6.20 h 1 (GGR) Man kann leider nicht ganz so sorglos fahren, da es einige ausgefahrene Stellen gibt bzw. in den deutlichen Spurrinnen sammelt sich an einigen Stellen der abgefahrene Kies. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Sesriem Sesriem 140 Km 4.00 h 1 Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe S 26° 39,359'
E 016° 14,051'
Sesriem 349 Km 5.80 h 1 (GGR) Man kann leider nicht ganz so sorglos fahren, da es einige ausgefahrene Stellen gibt bzw. in den deutlichen Spurrinnen sammelt sich an einigen Stellen der abgefahrene Kies. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Sesriem Kanaan Camp Site 355 Km 6.40 h 1 Namibia284-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Uhabis Canon Roadhouse 198 Km 5.00 h 1 (NSGGR) Es gibt teilweise leichtes Wellblech aber man findet immer wieder eine Spurt, die noch glatt ist. An Steigungen sind bereits kleinere Erosionsrinnen vorhanden. Vielleicht ist es eine schmale Regenwaldpiste, die meistens gut ist aber an manchen Stellen gibt es richtige Schlammloecher. (NSGTR) Es gibt vereinzelte Schlaglöcher, der Fahrbahnrand ist vielleicht teilweise ausgefranst. Manchmal muss man mit 2 Rädern von dem Asphalt runter und auf dem Seitenstreifen fahren, aber ohne die Geschwindigkeit zu vermindern. Vielleicht ist es auch eine GTR oder VGTR mit sehr seltenen großen Schlaglöchern fast über die ganze Straße, bei denen man schon stark abbremsen muss. Ein Auge ist immer auf der Straße, damit man nicht unangenehm Überrascht wird. Namibia311-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Lüderitz Norotshama River Resort 408 Km 8.00 h 1 (NSGGR) Es gibt teilweise leichtes Wellblech aber man findet immer wieder eine Spurt, die noch glatt ist. An Steigungen sind bereits kleinere Erosionsrinnen vorhanden. Vielleicht ist es eine schmale Regenwaldpiste, die meistens gut ist aber an manchen Stellen gibt es richtige Schlammloecher. (VGGR) Ist eigentlich wie eine VGTR nur eben gravel. 100km/h und mehr sind kein Problem. Kurven sind fast nicht vorhanden. Man muss natuerlich etwas mehr aufpassen als auf Asphalt, bekommt aber immer noch genug mit von der Landschaft. (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. Namibia310-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Swakopmund Spitzkoppe 163 Km 4.00 h 1 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. (GGR) Man kann leider nicht ganz so sorglos fahren, da es einige ausgefahrene Stellen gibt bzw. in den deutlichen Spurrinnen sammelt sich an einigen Stellen der abgefahrene Kies. (T) Ein typischer Feldweg der, aufgrund des geringen Verkehrs, weitesgehend eine gleichbleibende Qualität aufweist. Auch die Streckenführung ändert sich wahrscheinlich nur selten, da es dafür keine Veranlassung gibt. Die Feldwege auf den russischen Topo-Karten aus den 80ern haben wir immer fahren können, die Asphaltstraßen hingegen hatten oft einen neuen Verlauf. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Windhoek Emeritus 299 Km 4.65 h 2 (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. (GGR) Man kann leider nicht ganz so sorglos fahren, da es einige ausgefahrene Stellen gibt bzw. in den deutlichen Spurrinnen sammelt sich an einigen Stellen der abgefahrene Kies. Namibia122-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Walvis Bay Hakos 284 Km 7.00 h 1 (GGR) Man kann leider nicht ganz so sorglos fahren, da es einige ausgefahrene Stellen gibt bzw. in den deutlichen Spurrinnen sammelt sich an einigen Stellen der abgefahrene Kies. (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. Namibia150-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Ghanzi Buitepos 236 Km 2.70 h 1 (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Windhoek Buitepos 305 Km 4.30 h 1 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Kasane Kongola 274 Km 5.40 h 2 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. (VBGR) Finsterstes LKW-Wellblech fast auf der ganzen Strecke. oder die Regenloecher sind so tief und zahlreich, dass man hoechstens die naechsten 10m im Blickfeld hat. Bei Regen taucht man manchmal ganz schoen ab. Es kann auch voellig zermahlenes Laterit sein, mit harten und hohen Kanten an den ausgefahrenen Loechern, und der Staub bleibt noch ewig in der Luft haengen nachdem ein Fahrzeug dort lang gefahren ist. (SR) Die Strecke wurde irgendwann mal angelegt und wird evtl. auch ab und zu neu geschoben aber die Qualitaet ist stark wetterabhaengig, da es keinen festen Untergrund gibt. Normalerweise kann man mit 50-60km/h fahren. Schwieriger wird es bei Regen oder nach langer Trockenzeit. (T) Ein typischer Feldweg der, aufgrund des geringen Verkehrs, weitesgehend eine gleichbleibende Qualität aufweist. Auch die Streckenführung ändert sich wahrscheinlich nur selten, da es dafür keine Veranlassung gibt. Die Feldwege auf den russischen Topo-Karten aus den 80ern haben wir immer fahren können, die Asphaltstraßen hingegen hatten oft einen neuen Verlauf. Namibia207-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Namtib Shark Island Rest Camp 266 Km 5.00 h 1 (GGR) Man kann leider nicht ganz so sorglos fahren, da es einige ausgefahrene Stellen gibt bzw. in den deutlichen Spurrinnen sammelt sich an einigen Stellen der abgefahrene Kies. (VGGR) Ist eigentlich wie eine VGTR nur eben gravel. 100km/h und mehr sind kein Problem. Kurven sind fast nicht vorhanden. Man muss natuerlich etwas mehr aufpassen als auf Asphalt, bekommt aber immer noch genug mit von der Landschaft. (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. Namibia297-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Kongola Popa Rapids 209 Km 2.60 h 1 Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Rundu Popa Rapids 210 Km 2.40 h 2 Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Popa Rapids Popa Rapids 20 Km 0.60 h 1 Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Tsumeb Etosha NP 155 Km 2.83 h 3 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. (VGGR) Ist eigentlich wie eine VGTR nur eben gravel. 100km/h und mehr sind kein Problem. Kurven sind fast nicht vorhanden. Man muss natuerlich etwas mehr aufpassen als auf Asphalt, bekommt aber immer noch genug mit von der Landschaft. Namibia224-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Etosha NP Etosha NP 217 Km 8.00 h 1 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. (VGGR) Ist eigentlich wie eine VGTR nur eben gravel. 100km/h und mehr sind kein Problem. Kurven sind fast nicht vorhanden. Man muss natuerlich etwas mehr aufpassen als auf Asphalt, bekommt aber immer noch genug mit von der Landschaft. Namibia235-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Etosha NP Etosha NP 121 Km 2.90 h 1 (VGGR) Ist eigentlich wie eine VGTR nur eben gravel. 100km/h und mehr sind kein Problem. Kurven sind fast nicht vorhanden. Man muss natuerlich etwas mehr aufpassen als auf Asphalt, bekommt aber immer noch genug mit von der Landschaft. (GGR) Man kann leider nicht ganz so sorglos fahren, da es einige ausgefahrene Stellen gibt bzw. in den deutlichen Spurrinnen sammelt sich an einigen Stellen der abgefahrene Kies. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe S 19° 24,711'
E 015° 55,356'
Etosha NP 186 Km 5.10 h 1 (GGR) Man kann leider nicht ganz so sorglos fahren, da es einige ausgefahrene Stellen gibt bzw. in den deutlichen Spurrinnen sammelt sich an einigen Stellen der abgefahrene Kies. (VGGR) Ist eigentlich wie eine VGTR nur eben gravel. 100km/h und mehr sind kein Problem. Kurven sind fast nicht vorhanden. Man muss natuerlich etwas mehr aufpassen als auf Asphalt, bekommt aber immer noch genug mit von der Landschaft. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Grünau Noordoewer 156 Km 1.60 h 1 Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Ruacana Falls Cahama 190 Km 14.00 h 1 (T) Ein typischer Feldweg der, aufgrund des geringen Verkehrs, weitesgehend eine gleichbleibende Qualität aufweist. Auch die Streckenführung ändert sich wahrscheinlich nur selten, da es dafür keine Veranlassung gibt. Die Feldwege auf den russischen Topo-Karten aus den 80ern haben wir immer fahren können, die Asphaltstraßen hingegen hatten oft einen neuen Verlauf. (VBGR) Finsterstes LKW-Wellblech fast auf der ganzen Strecke. oder die Regenloecher sind so tief und zahlreich, dass man hoechstens die naechsten 10m im Blickfeld hat. Bei Regen taucht man manchmal ganz schoen ab. Es kann auch voellig zermahlenes Laterit sein, mit harten und hohen Kanten an den ausgefahrenen Loechern, und der Staub bleibt noch ewig in der Luft haengen nachdem ein Fahrzeug dort lang gefahren ist. (NSGGR) Es gibt teilweise leichtes Wellblech aber man findet immer wieder eine Spurt, die noch glatt ist. An Steigungen sind bereits kleinere Erosionsrinnen vorhanden. Vielleicht ist es eine schmale Regenwaldpiste, die meistens gut ist aber an manchen Stellen gibt es richtige Schlammloecher. Angola_1-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Grünau Upington 309 Km 5.10 h 1 (NSGTR) Es gibt vereinzelte Schlaglöcher, der Fahrbahnrand ist vielleicht teilweise ausgefranst. Manchmal muss man mit 2 Rädern von dem Asphalt runter und auf dem Seitenstreifen fahren, aber ohne die Geschwindigkeit zu vermindern. Vielleicht ist es auch eine GTR oder VGTR mit sehr seltenen großen Schlaglöchern fast über die ganze Straße, bei denen man schon stark abbremsen muss. Ein Auge ist immer auf der Straße, damit man nicht unangenehm Überrascht wird. (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Grünau Ex-Cosy Mountain Rest Camp 333 Km 6.00 h 1 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Brandberg S 19° 24,706'
E 015° 55,353'
372 Km 3.90 h 1 (VGGR) Ist eigentlich wie eine VGTR nur eben gravel. 100km/h und mehr sind kein Problem. Kurven sind fast nicht vorhanden. Man muss natuerlich etwas mehr aufpassen als auf Asphalt, bekommt aber immer noch genug mit von der Landschaft. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Uhabis S 26° 39,361'
E 016° 14,054'
282 Km 3.00 h 1 (GGR) Man kann leider nicht ganz so sorglos fahren, da es einige ausgefahrene Stellen gibt bzw. in den deutlichen Spurrinnen sammelt sich an einigen Stellen der abgefahrene Kies. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Stamprivier S 28° 44,644'
E 017° 37,018'
208 Km 3.10 h 1 (VGGR) Ist eigentlich wie eine VGTR nur eben gravel. 100km/h und mehr sind kein Problem. Kurven sind fast nicht vorhanden. Man muss natuerlich etwas mehr aufpassen als auf Asphalt, bekommt aber immer noch genug mit von der Landschaft. (GGR) Man kann leider nicht ganz so sorglos fahren, da es einige ausgefahrene Stellen gibt bzw. in den deutlichen Spurrinnen sammelt sich an einigen Stellen der abgefahrene Kies. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Buitepos Ghanzi 244 Km 3.30 h 1 Botswana001-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Popa Rapids Mohembo 32 Km 0.50 h 1 Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Noordoewer Vioolsdrift 1 Km 0.00 h 1 Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection

Orte

Ort Was interessant sein könnte POIs Routen GPS-Position
Brandberg 4 5 S 21° 06,069'
E 014° 35,143'
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Buitepos 2 3 S 22° 18,804'
E 019° 44,925'
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Cape Cross 1 2 S 21° 26,506'
E 013° 49,062'
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Emeritus 1 2 S 22° 55,656'
E 015° 41,647'
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Etosha NP 2 6 S 18° 58,897'
E 016° 31,077'
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Gobabis 0 1 S 22° 26,909'
E 018° 58,568'
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Grootfontein 3 3 S 19° 34,344'
E 018° 06,019'
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Grünau 1 5 S 27° 36,644'
E 018° 24,584'
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Hakos 0 2 S 23° 14,293'
E 016° 21,381'
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Karibib 0 4 S 21° 56,088'
E 015° 50,796'
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Keetmanshoop 1 6 S 26° 34,773'
E 018° 07,871'
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Khaudum NP 1 0 S 18° 55,702'
E 020° 40,659'
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Kongola 1 3 S 17° 48,544'
E 023° 20,730'
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Kufune 1 2 S 17° 21,270'
E 013° 52,922'
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Lüderitz 2 1 S 26° 38,046'
E 015° 09,090'
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Mariental 0 0 S 24° 38,231'
E 017° 57,862'
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Namtib 0 1 S 25° 55,496'
E 016° 08,374'
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Ngoma Bridge - Border Ein- / Ausreise 0 0 S 17° 54,805'
E 024° 42,652'
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Noordoewer Ein- und Ausreise 24h geöf... 0 2 S 28° 45,395'
E 017° 37,296'
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Okahandja 1 4 S 21° 58,668'
E 016° 54,672'
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Ondangwa 1 5 S 17° 54,519'
E 015° 58,476'
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Opuwo 8 2 S 18° 03,235'
E 013° 50,467'
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Oshakati 2 2 S 17° 47,514'
E 015° 42,180'
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Oshikango Ein- Ausreiseformalitäten ... 0 2 S 17° 23,724'
E 015° 53,418'
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Otavi 1 5 S 19° 38,500'
E 017° 18,605'
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Otjivakuanda 3 2 S 17° 00,131'
E 013° 14,705'
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Otjiwarongo 2 5 S 20° 27,304'
E 016° 39,343'
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Otjiwarongo 1 1 S 20° 41,913'
E 016° 50,541'
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Popa Rapids 0 5 S 18° 07,418'
E 021° 34,812'
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Ruacana Falls Friendly border posts on bo... 1 3 S 17° 23,301'
E 014° 12,846'
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Rundu 8 5 S 17° 54,730'
E 019° 46,491'
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Sesriem 2 6 S 24° 29,095'
E 015° 47,954'
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Spaarwater 0 1 S 23° 42,719'
E 016° 03,708'
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Spitzkoppe 4 2 S 21° 49,223'
E 015° 11,316'
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Stamprivier 0 3 S 27° 31,351'
E 017° 49,016'
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Swakopmund Südlichstes Nordseebad Deu... 11 7 S 22° 40,470'
E 014° 31,728'
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Tsumeb 3 4 S 19° 14,908'
E 017° 42,794'
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Twyfelfontain 4 2 S 20° 33,783'
E 014° 23,299'
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Uhabis 0 3 S 28° 23,710'
E 017° 24,639'
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Walvis Bay 3 3 S 22° 57,204'
E 014° 30,042'
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Warmquelle 3 2 S 19° 08,417'
E 013° 49,097'
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Windhoek 25 9 S 22° 34,086'
E 017° 05,082'
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Namibia

White Lady Brandberg Sehenswürd...
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Bicho Guesthouse Oshakati Backpacker
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Otjiwarango Krokodilfarm Otjiwarongo Sehenswürd...
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Sesriem Park Sesriem Campingplatz
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Villa Wiese Backpackers Swakopmund Backpacker
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Backpacker Unite Windhoek Backpacker
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Chamaeleon Backpackers, Windhoek, Voigt Windhoek Backpacker
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Kutako Guest House und Backpackers Windhoek Backpacker
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Roof of Africa, Backpackers Windhoek Backpacker
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Kamrav Guesthouse Backpacker
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Farm Kanaan Campingplatz
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Farm Wildpark Campingplatz
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Hudup Camping Site Campingplatz
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Welteverede Rest Camp Campingplatz
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Mesosaurus Fossil Site Sehenswürd...
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Revision: 800 2013-10-28

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