Kenia

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Eintrag erstellt: 31. Oct 2008 10:13
Zuletzt editiert: 17. Oct 2019 21:18

Vielleicht wichtig für Reisende:

Formalitäten Kram:

Visumspflicht: Europäer



Visumgebühr und Vorraussetzungen: Man erhält das Visum an der Grenze gegen eine Gebühr von 50 $ pro Person



Carnet de Passage: nicht Notwendig aber hilfreich



Travelpermit: nein

Rund ums Geld:

Währung : Kenia Shilling KSh

Kurs: 1 € = 100 KSh

Schwarzmarkt: nein



Geldautomaten: Visa/Mastercard



Preise (2006/01):

1L Diesel : 65 KSh (Nairobi) 58 KSh (Mombasa)

1L Benzin :

1L Super :


Legende:
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Routen

Link Von Nach Entf. Zeit Eintr. Strasse
Route Busia Nairobi 462 Km 7.70 h 1 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. (NSGTR) Es gibt vereinzelte Schlaglöcher, der Fahrbahnrand ist vielleicht teilweise ausgefranst. Manchmal muss man mit 2 Rädern von dem Asphalt runter und auf dem Seitenstreifen fahren, aber ohne die Geschwindigkeit zu vermindern. Vielleicht ist es auch eine GTR oder VGTR mit sehr seltenen großen Schlaglöchern fast über die ganze Straße, bei denen man schon stark abbremsen muss. Ein Auge ist immer auf der Straße, damit man nicht unangenehm Überrascht wird. (BTR) Es gibt soviele Schlaglöcher und der Fahrbahnrand ist dermaßen ausgefranst, dass man ganz schön am Rumkurven ist, um mit allen Reifen auf dem Asphalt zu bleiben. Oder man fährt über weite Strecken mit 2 Rädern auf dem Seitenstreifen, der ist aber auch schon ganz schön ausgefahren. Die Geschwindigkeit ist stark reduziert oder man muss häufig abbremsen. Die Straße erfordert die volle Aufmerksamkeit, nur gelegentliche Blicke nach links und rechts sind möglich. Hinter_kericho-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Nakuru Nairobi 162 Km 2.50 h 1 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. (BTR) Es gibt soviele Schlaglöcher und der Fahrbahnrand ist dermaßen ausgefranst, dass man ganz schön am Rumkurven ist, um mit allen Reifen auf dem Asphalt zu bleiben. Oder man fährt über weite Strecken mit 2 Rädern auf dem Seitenstreifen, der ist aber auch schon ganz schön ausgefahren. Die Geschwindigkeit ist stark reduziert oder man muss häufig abbremsen. Die Straße erfordert die volle Aufmerksamkeit, nur gelegentliche Blicke nach links und rechts sind möglich. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Arusha Nairobi 275 Km 6.00 h 1 (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. (BTR) Es gibt soviele Schlaglöcher und der Fahrbahnrand ist dermaßen ausgefranst, dass man ganz schön am Rumkurven ist, um mit allen Reifen auf dem Asphalt zu bleiben. Oder man fährt über weite Strecken mit 2 Rädern auf dem Seitenstreifen, der ist aber auch schon ganz schön ausgefahren. Die Geschwindigkeit ist stark reduziert oder man muss häufig abbremsen. Die Straße erfordert die volle Aufmerksamkeit, nur gelegentliche Blicke nach links und rechts sind möglich. (GGR) Man kann leider nicht ganz so sorglos fahren, da es einige ausgefahrene Stellen gibt bzw. in den deutlichen Spurrinnen sammelt sich an einigen Stellen der abgefahrene Kies. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Nanyuki Nairobi 228 Km 3.30 h 1 (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. Vor_nairobi-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Nakuru Masai Mara NP 280 Km 6.45 h 1 (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. (NSGTR) Es gibt vereinzelte Schlaglöcher, der Fahrbahnrand ist vielleicht teilweise ausgefranst. Manchmal muss man mit 2 Rädern von dem Asphalt runter und auf dem Seitenstreifen fahren, aber ohne die Geschwindigkeit zu vermindern. Vielleicht ist es auch eine GTR oder VGTR mit sehr seltenen großen Schlaglöchern fast über die ganze Straße, bei denen man schon stark abbremsen muss. Ein Auge ist immer auf der Straße, damit man nicht unangenehm Überrascht wird. (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. (GGR) Man kann leider nicht ganz so sorglos fahren, da es einige ausgefahrene Stellen gibt bzw. in den deutlichen Spurrinnen sammelt sich an einigen Stellen der abgefahrene Kies. (NSGGR) Es gibt teilweise leichtes Wellblech aber man findet immer wieder eine Spurt, die noch glatt ist. An Steigungen sind bereits kleinere Erosionsrinnen vorhanden. Vielleicht ist es eine schmale Regenwaldpiste, die meistens gut ist aber an manchen Stellen gibt es richtige Schlammloecher. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Nairobi Masai Mara NP 201 Km 4.00 h 1 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. (NSGTR) Es gibt vereinzelte Schlaglöcher, der Fahrbahnrand ist vielleicht teilweise ausgefranst. Manchmal muss man mit 2 Rädern von dem Asphalt runter und auf dem Seitenstreifen fahren, aber ohne die Geschwindigkeit zu vermindern. Vielleicht ist es auch eine GTR oder VGTR mit sehr seltenen großen Schlaglöchern fast über die ganze Straße, bei denen man schon stark abbremsen muss. Ein Auge ist immer auf der Straße, damit man nicht unangenehm Überrascht wird. (GGR) Man kann leider nicht ganz so sorglos fahren, da es einige ausgefahrene Stellen gibt bzw. in den deutlichen Spurrinnen sammelt sich an einigen Stellen der abgefahrene Kies. (VBGR) Finsterstes LKW-Wellblech fast auf der ganzen Strecke. oder die Regenloecher sind so tief und zahlreich, dass man hoechstens die naechsten 10m im Blickfeld hat. Bei Regen taucht man manchmal ganz schoen ab. Es kann auch voellig zermahlenes Laterit sein, mit harten und hohen Kanten an den ausgefahrenen Loechern, und der Staub bleibt noch ewig in der Luft haengen nachdem ein Fahrzeug dort lang gefahren ist. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Narok Masai Mara NP 70 Km 1.50 h 1 (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. (NSGTR) Es gibt vereinzelte Schlaglöcher, der Fahrbahnrand ist vielleicht teilweise ausgefranst. Manchmal muss man mit 2 Rädern von dem Asphalt runter und auf dem Seitenstreifen fahren, aber ohne die Geschwindigkeit zu vermindern. Vielleicht ist es auch eine GTR oder VGTR mit sehr seltenen großen Schlaglöchern fast über die ganze Straße, bei denen man schon stark abbremsen muss. Ein Auge ist immer auf der Straße, damit man nicht unangenehm Überrascht wird. (GGR) Man kann leider nicht ganz so sorglos fahren, da es einige ausgefahrene Stellen gibt bzw. in den deutlichen Spurrinnen sammelt sich an einigen Stellen der abgefahrene Kies. (VBGR) Finsterstes LKW-Wellblech fast auf der ganzen Strecke. oder die Regenloecher sind so tief und zahlreich, dass man hoechstens die naechsten 10m im Blickfeld hat. Bei Regen taucht man manchmal ganz schoen ab. Es kann auch voellig zermahlenes Laterit sein, mit harten und hohen Kanten an den ausgefahrenen Loechern, und der Staub bleibt noch ewig in der Luft haengen nachdem ein Fahrzeug dort lang gefahren ist. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Ngorengore Masai Mara NP 65 Km 3.50 h 1 (GGR) Man kann leider nicht ganz so sorglos fahren, da es einige ausgefahrene Stellen gibt bzw. in den deutlichen Spurrinnen sammelt sich an einigen Stellen der abgefahrene Kies. (NSGGR) Es gibt teilweise leichtes Wellblech aber man findet immer wieder eine Spurt, die noch glatt ist. An Steigungen sind bereits kleinere Erosionsrinnen vorhanden. Vielleicht ist es eine schmale Regenwaldpiste, die meistens gut ist aber an manchen Stellen gibt es richtige Schlammloecher. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Busia Kisumu 110 Km 2.05 h 2 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Kisumu Kericho 80 Km 1.40 h 2 (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. (NSGTR) Es gibt vereinzelte Schlaglöcher, der Fahrbahnrand ist vielleicht teilweise ausgefranst. Manchmal muss man mit 2 Rädern von dem Asphalt runter und auf dem Seitenstreifen fahren, aber ohne die Geschwindigkeit zu vermindern. Vielleicht ist es auch eine GTR oder VGTR mit sehr seltenen großen Schlaglöchern fast über die ganze Straße, bei denen man schon stark abbremsen muss. Ein Auge ist immer auf der Straße, damit man nicht unangenehm Überrascht wird. Hinter_kericho-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Kericho Nakuru 110 Km 1.75 h 2 (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. (NSGTR) Es gibt vereinzelte Schlaglöcher, der Fahrbahnrand ist vielleicht teilweise ausgefranst. Manchmal muss man mit 2 Rädern von dem Asphalt runter und auf dem Seitenstreifen fahren, aber ohne die Geschwindigkeit zu vermindern. Vielleicht ist es auch eine GTR oder VGTR mit sehr seltenen großen Schlaglöchern fast über die ganze Straße, bei denen man schon stark abbremsen muss. Ein Auge ist immer auf der Straße, damit man nicht unangenehm Überrascht wird. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Lake Bogoria Nakuru 0 Km 2.40 h 1 Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Nanyuki Nakuru 221 Km 3.70 h 1 Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Hells Gate NP Nakuru 102 Km 2.20 h 1 Vor_nakuru-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Nairobi Voi 330 Km 5.20 h 2 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. (NSGTR) Es gibt vereinzelte Schlaglöcher, der Fahrbahnrand ist vielleicht teilweise ausgefranst. Manchmal muss man mit 2 Rädern von dem Asphalt runter und auf dem Seitenstreifen fahren, aber ohne die Geschwindigkeit zu vermindern. Vielleicht ist es auch eine GTR oder VGTR mit sehr seltenen großen Schlaglöchern fast über die ganze Straße, bei denen man schon stark abbremsen muss. Ein Auge ist immer auf der Straße, damit man nicht unangenehm Überrascht wird. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Nairobi Mombasa 484 Km 7.70 h 1 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. (NSGTR) Es gibt vereinzelte Schlaglöcher, der Fahrbahnrand ist vielleicht teilweise ausgefranst. Manchmal muss man mit 2 Rädern von dem Asphalt runter und auf dem Seitenstreifen fahren, aber ohne die Geschwindigkeit zu vermindern. Vielleicht ist es auch eine GTR oder VGTR mit sehr seltenen großen Schlaglöchern fast über die ganze Straße, bei denen man schon stark abbremsen muss. Ein Auge ist immer auf der Straße, damit man nicht unangenehm Überrascht wird. (VBTR) Der Asphalt ist eigentlich nur noch rudimentär vorhanden, wenn Überhaupt. Es ist nicht mehr möglich mit allen Rädern dadrauf zu bleiben. Die Schlaglöcher sind richtig tief und ausgefahren. Die Kanten sind hoch und scharf. Man sucht nur noch nach dem geringeren Übel. Von Geschwindigkeit kann eigentlich keine Rede mehr sein und von der Landschaft kriegt man als Fahrer nichts zu sehen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Voi Mombasa 154 Km 2.50 h 1 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. (VBTR) Der Asphalt ist eigentlich nur noch rudimentär vorhanden, wenn Überhaupt. Es ist nicht mehr möglich mit allen Rädern dadrauf zu bleiben. Die Schlaglöcher sind richtig tief und ausgefahren. Die Kanten sind hoch und scharf. Man sucht nur noch nach dem geringeren Übel. Von Geschwindigkeit kann eigentlich keine Rede mehr sein und von der Landschaft kriegt man als Fahrer nichts zu sehen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Voi Tiwi 203 Km 4.50 h 1 Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Kericho Ngorengore 105 Km 1.20 h 1 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Nairobi Narok 131 Km 2.50 h 1 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. (NSGTR) Es gibt vereinzelte Schlaglöcher, der Fahrbahnrand ist vielleicht teilweise ausgefranst. Manchmal muss man mit 2 Rädern von dem Asphalt runter und auf dem Seitenstreifen fahren, aber ohne die Geschwindigkeit zu vermindern. Vielleicht ist es auch eine GTR oder VGTR mit sehr seltenen großen Schlaglöchern fast über die ganze Straße, bei denen man schon stark abbremsen muss. Ein Auge ist immer auf der Straße, damit man nicht unangenehm Überrascht wird. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Mombasa Lunga Lunga 98 Km 1.00 h 1 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Tiwi Lunga Lunga 84 Km 1.30 h 1 Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Moyale Marsabit 247 Km 7.15 h 2 (VBGR) Finsterstes LKW-Wellblech fast auf der ganzen Strecke. oder die Regenloecher sind so tief und zahlreich, dass man hoechstens die naechsten 10m im Blickfeld hat. Bei Regen taucht man manchmal ganz schoen ab. Es kann auch voellig zermahlenes Laterit sein, mit harten und hohen Kanten an den ausgefahrenen Loechern, und der Staub bleibt noch ewig in der Luft haengen nachdem ein Fahrzeug dort lang gefahren ist. Hinter_moyale-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Marsabit Samburu NP 251 Km 8.70 h 1 Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe N 03° 29,386'
E 038° 14,130'
Moyale 150 Km 4.40 h 1 (NSGGR) Es gibt teilweise leichtes Wellblech aber man findet immer wieder eine Spurt, die noch glatt ist. An Steigungen sind bereits kleinere Erosionsrinnen vorhanden. Vielleicht ist es eine schmale Regenwaldpiste, die meistens gut ist aber an manchen Stellen gibt es richtige Schlammloecher. (BGR) Besonders in den Kurven gibt es starkes Wellblech, dem man nicht mehr ausweichen kann. Manchmal sind es die Waagerechten Strecken, die stark ausgefahren und voller Loecher sind, dass man ziemlich rumkurvt, oder die Steigungen sind so ausgewaschen, dass man aufpassen muss, da nicht rein zu fahren. Im Regenwald kann man vereinzelt mit langen Matsch oder Wasserloechern rechnen. Divken132-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe N 03° 46,430'
E 036° 46,185'
North Horr 72 Km 3.40 h 1 (BGR) Besonders in den Kurven gibt es starkes Wellblech, dem man nicht mehr ausweichen kann. Manchmal sind es die Waagerechten Strecken, die stark ausgefahren und voller Loecher sind, dass man ziemlich rumkurvt, oder die Steigungen sind so ausgewaschen, dass man aufpassen muss, da nicht rein zu fahren. Im Regenwald kann man vereinzelt mit langen Matsch oder Wasserloechern rechnen. Kenia0542-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Naivasha Maralal 249 Km 6.00 h 1 (NSGGR) Es gibt teilweise leichtes Wellblech aber man findet immer wieder eine Spurt, die noch glatt ist. An Steigungen sind bereits kleinere Erosionsrinnen vorhanden. Vielleicht ist es eine schmale Regenwaldpiste, die meistens gut ist aber an manchen Stellen gibt es richtige Schlammloecher. (BTR) Es gibt soviele Schlaglöcher und der Fahrbahnrand ist dermaßen ausgefranst, dass man ganz schön am Rumkurven ist, um mit allen Reifen auf dem Asphalt zu bleiben. Oder man fährt über weite Strecken mit 2 Rädern auf dem Seitenstreifen, der ist aber auch schon ganz schön ausgefahren. Die Geschwindigkeit ist stark reduziert oder man muss häufig abbremsen. Die Straße erfordert die volle Aufmerksamkeit, nur gelegentliche Blicke nach links und rechts sind möglich. (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Maralal South Horr 146 Km 7.00 h 1 (BGR) Besonders in den Kurven gibt es starkes Wellblech, dem man nicht mehr ausweichen kann. Manchmal sind es die Waagerechten Strecken, die stark ausgefahren und voller Loecher sind, dass man ziemlich rumkurvt, oder die Steigungen sind so ausgewaschen, dass man aufpassen muss, da nicht rein zu fahren. Im Regenwald kann man vereinzelt mit langen Matsch oder Wasserloechern rechnen. Kenia0102-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe South Horr Loyangalani 91 Km 5.00 h 1 (VBGR) Finsterstes LKW-Wellblech fast auf der ganzen Strecke. oder die Regenloecher sind so tief und zahlreich, dass man hoechstens die naechsten 10m im Blickfeld hat. Bei Regen taucht man manchmal ganz schoen ab. Es kann auch voellig zermahlenes Laterit sein, mit harten und hohen Kanten an den ausgefahrenen Loechern, und der Staub bleibt noch ewig in der Luft haengen nachdem ein Fahrzeug dort lang gefahren ist. (BGR) Besonders in den Kurven gibt es starkes Wellblech, dem man nicht mehr ausweichen kann. Manchmal sind es die Waagerechten Strecken, die stark ausgefahren und voller Loecher sind, dass man ziemlich rumkurvt, oder die Steigungen sind so ausgewaschen, dass man aufpassen muss, da nicht rein zu fahren. Im Regenwald kann man vereinzelt mit langen Matsch oder Wasserloechern rechnen. Kenia0182-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Loyangalani Lokwakangole 148 Km 6.00 h 2 (NSGGR) Es gibt teilweise leichtes Wellblech aber man findet immer wieder eine Spurt, die noch glatt ist. An Steigungen sind bereits kleinere Erosionsrinnen vorhanden. Vielleicht ist es eine schmale Regenwaldpiste, die meistens gut ist aber an manchen Stellen gibt es richtige Schlammloecher. (BGR) Besonders in den Kurven gibt es starkes Wellblech, dem man nicht mehr ausweichen kann. Manchmal sind es die Waagerechten Strecken, die stark ausgefahren und voller Loecher sind, dass man ziemlich rumkurvt, oder die Steigungen sind so ausgewaschen, dass man aufpassen muss, da nicht rein zu fahren. Im Regenwald kann man vereinzelt mit langen Matsch oder Wasserloechern rechnen. (VBGR) Finsterstes LKW-Wellblech fast auf der ganzen Strecke. oder die Regenloecher sind so tief und zahlreich, dass man hoechstens die naechsten 10m im Blickfeld hat. Bei Regen taucht man manchmal ganz schoen ab. Es kann auch voellig zermahlenes Laterit sein, mit harten und hohen Kanten an den ausgefahrenen Loechern, und der Staub bleibt noch ewig in der Luft haengen nachdem ein Fahrzeug dort lang gefahren ist. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Nairobi Naivasha 93 Km 2.40 h 3 (GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. Kenia0022-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Nakuru Naivasha 78 Km 1.20 h 1 (NSGTR) Es gibt vereinzelte Schlaglöcher, der Fahrbahnrand ist vielleicht teilweise ausgefranst. Manchmal muss man mit 2 Rädern von dem Asphalt runter und auf dem Seitenstreifen fahren, aber ohne die Geschwindigkeit zu vermindern. Vielleicht ist es auch eine GTR oder VGTR mit sehr seltenen großen Schlaglöchern fast über die ganze Straße, bei denen man schon stark abbremsen muss. Ein Auge ist immer auf der Straße, damit man nicht unangenehm Überrascht wird. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Hells Gate NP Naivasha 20 Km 0.20 h 1 Hellsgate-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Ileret Darate 85 Km 2.85 h 2 (NSGGR) Es gibt teilweise leichtes Wellblech aber man findet immer wieder eine Spurt, die noch glatt ist. An Steigungen sind bereits kleinere Erosionsrinnen vorhanden. Vielleicht ist es eine schmale Regenwaldpiste, die meistens gut ist aber an manchen Stellen gibt es richtige Schlammloecher. (BGR) Besonders in den Kurven gibt es starkes Wellblech, dem man nicht mehr ausweichen kann. Manchmal sind es die Waagerechten Strecken, die stark ausgefahren und voller Loecher sind, dass man ziemlich rumkurvt, oder die Steigungen sind so ausgewaschen, dass man aufpassen muss, da nicht rein zu fahren. Im Regenwald kann man vereinzelt mit langen Matsch oder Wasserloechern rechnen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe N 03° 33,421'
E 036° 51,128'
Darate 71 Km 4.60 h 1 (BGR) Besonders in den Kurven gibt es starkes Wellblech, dem man nicht mehr ausweichen kann. Manchmal sind es die Waagerechten Strecken, die stark ausgefahren und voller Loecher sind, dass man ziemlich rumkurvt, oder die Steigungen sind so ausgewaschen, dass man aufpassen muss, da nicht rein zu fahren. Im Regenwald kann man vereinzelt mit langen Matsch oder Wasserloechern rechnen. (VBGR) Finsterstes LKW-Wellblech fast auf der ganzen Strecke. oder die Regenloecher sind so tief und zahlreich, dass man hoechstens die naechsten 10m im Blickfeld hat. Bei Regen taucht man manchmal ganz schoen ab. Es kann auch voellig zermahlenes Laterit sein, mit harten und hohen Kanten an den ausgefahrenen Loechern, und der Staub bleibt noch ewig in der Luft haengen nachdem ein Fahrzeug dort lang gefahren ist. (UP) Piste ist hier eigentlich nicht das richtige Wort, da es einfach querfeldein geht. Dementsprechend ist mit Verkehr auch nicht zu rechnen. Kenia0422-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Samburu NP Nanyuki 145 Km 4.60 h 1 Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Marsabit Nanyuki 319 Km 7.30 h 1 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. (VBGR) Finsterstes LKW-Wellblech fast auf der ganzen Strecke. oder die Regenloecher sind so tief und zahlreich, dass man hoechstens die naechsten 10m im Blickfeld hat. Bei Regen taucht man manchmal ganz schoen ab. Es kann auch voellig zermahlenes Laterit sein, mit harten und hohen Kanten an den ausgefahrenen Loechern, und der Staub bleibt noch ewig in der Luft haengen nachdem ein Fahrzeug dort lang gefahren ist. Hinter_marsabit-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Nakuru Lake Baringo 118 Km 2.10 h 1 Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Lake Baringo Lake Bogoria 62 Km 2.00 h 1 Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Mombasa Tanga 164 Km 2.70 h 2 (VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. (BGR) Besonders in den Kurven gibt es starkes Wellblech, dem man nicht mehr ausweichen kann. Manchmal sind es die Waagerechten Strecken, die stark ausgefahren und voller Loecher sind, dass man ziemlich rumkurvt, oder die Steigungen sind so ausgewaschen, dass man aufpassen muss, da nicht rein zu fahren. Im Regenwald kann man vereinzelt mit langen Matsch oder Wasserloechern rechnen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Lunga Lunga Tanga 66 Km 1.70 h 2 (BGR) Besonders in den Kurven gibt es starkes Wellblech, dem man nicht mehr ausweichen kann. Manchmal sind es die Waagerechten Strecken, die stark ausgefahren und voller Loecher sind, dass man ziemlich rumkurvt, oder die Steigungen sind so ausgewaschen, dass man aufpassen muss, da nicht rein zu fahren. Im Regenwald kann man vereinzelt mit langen Matsch oder Wasserloechern rechnen. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Moyale Moyale 4 Km 0.40 h 2 (NSGGR) Es gibt teilweise leichtes Wellblech aber man findet immer wieder eine Spurt, die noch glatt ist. An Steigungen sind bereits kleinere Erosionsrinnen vorhanden. Vielleicht ist es eine schmale Regenwaldpiste, die meistens gut ist aber an manchen Stellen gibt es richtige Schlammloecher. Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe North Horr N 03° 31,942'
E 038° 12,145'
207 Km 7.00 h 1 (NSGGR) Es gibt teilweise leichtes Wellblech aber man findet immer wieder eine Spurt, die noch glatt ist. An Steigungen sind bereits kleinere Erosionsrinnen vorhanden. Vielleicht ist es eine schmale Regenwaldpiste, die meistens gut ist aber an manchen Stellen gibt es richtige Schlammloecher. (BGR) Besonders in den Kurven gibt es starkes Wellblech, dem man nicht mehr ausweichen kann. Manchmal sind es die Waagerechten Strecken, die stark ausgefahren und voller Loecher sind, dass man ziemlich rumkurvt, oder die Steigungen sind so ausgewaschen, dass man aufpassen muss, da nicht rein zu fahren. Im Regenwald kann man vereinzelt mit langen Matsch oder Wasserloechern rechnen. Kenia0602-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Lokwakangole N 03° 30,909'
E 036° 48,597'
108 Km 5.50 h 1 (BGR) Besonders in den Kurven gibt es starkes Wellblech, dem man nicht mehr ausweichen kann. Manchmal sind es die Waagerechten Strecken, die stark ausgefahren und voller Loecher sind, dass man ziemlich rumkurvt, oder die Steigungen sind so ausgewaschen, dass man aufpassen muss, da nicht rein zu fahren. Im Regenwald kann man vereinzelt mit langen Matsch oder Wasserloechern rechnen. (VBGR) Finsterstes LKW-Wellblech fast auf der ganzen Strecke. oder die Regenloecher sind so tief und zahlreich, dass man hoechstens die naechsten 10m im Blickfeld hat. Bei Regen taucht man manchmal ganz schoen ab. Es kann auch voellig zermahlenes Laterit sein, mit harten und hohen Kanten an den ausgefahrenen Loechern, und der Staub bleibt noch ewig in der Luft haengen nachdem ein Fahrzeug dort lang gefahren ist. (UP) Piste ist hier eigentlich nicht das richtige Wort, da es einfach querfeldein geht. Dementsprechend ist mit Verkehr auch nicht zu rechnen. Kenia0302-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Ileret Fejij 17 Km 0.60 h 2 (BGR) Besonders in den Kurven gibt es starkes Wellblech, dem man nicht mehr ausweichen kann. Manchmal sind es die Waagerechten Strecken, die stark ausgefahren und voller Loecher sind, dass man ziemlich rumkurvt, oder die Steigungen sind so ausgewaschen, dass man aufpassen muss, da nicht rein zu fahren. Im Regenwald kann man vereinzelt mit langen Matsch oder Wasserloechern rechnen. Kenia0492-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Etappe Darate N 03° 48,940'
E 036° 45,747'
35 Km 1.50 h 1 (BGR) Besonders in den Kurven gibt es starkes Wellblech, dem man nicht mehr ausweichen kann. Manchmal sind es die Waagerechten Strecken, die stark ausgefahren und voller Loecher sind, dass man ziemlich rumkurvt, oder die Steigungen sind so ausgewaschen, dass man aufpassen muss, da nicht rein zu fahren. Im Regenwald kann man vereinzelt mit langen Matsch oder Wasserloechern rechnen. Kenia0532-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection

Orte

Ort Was interessant sein könnte POIs Routen GPS-Position
Darate 1 3 N 03° 51,208'
E 036° 31,371'
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Hells Gate NP Kleiner Nationalpark. Ausst... 3 2 S 00° 54,277'
E 036° 18,692'
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Ileret 1 2 N 04° 18,677'
E 036° 13,740'
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Kericho 0 3 S 00° 22,440'
E 035° 16,702'
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Kisumu 4 2 S 00° 05,530'
E 034° 45,374'
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Lake Baringo 0 2 N 00° 38,026'
E 036° 04,746'
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Lake Bogoria 1 2 N 00° 15,944'
E 036° 06,930'
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Lokwakangole 1 2 N 03° 39,398'
E 036° 18,924'
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Loyangalani 2 2 N 02° 44,866'
E 036° 42,783'
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Lunga Lunga 0 3 S 04° 35,363'
E 039° 06,548'
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Maralal 1 2 N 01° 04,905'
E 036° 42,288'
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Marsabit 1 3 N 02° 20,531'
E 038° 00,061'
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Masai Mara NP Nationalpark</br> </br> P... 15 4 S 01° 25,108'
E 035° 02,042'
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Mombasa 2 4 S 04° 03,495'
E 039° 40,323'
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Moyale 2 3 N 03° 31,355'
E 039° 03,325'
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Nairobi 24 9 S 01° 17,385'
E 036° 49,385'
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Naivasha 0 4 S 00° 43,196'
E 036° 26,334'
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Nakuru 3 8 S 00° 16,665'
E 036° 04,437'
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Nakuru NP Nationalpark mit hoher Arte... 3 0 S 00° 23,730'
E 036° 05,611'
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Nanyuki 0 4 N 00° 00,711'
E 037° 04,618'
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Narok 0 2 S 01° 05,515'
E 035° 52,232'
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Ngorengore Hier zweigt eine Piste zur ... 1 2 S 00° 57,457'
E 035° 26,230'
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North Horr 1 2 N 03° 19,406'
E 037° 04,282'
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Samburu NP Kleiner Nationalpark mit un... 3 2 N 00° 34,102'
E 037° 33,344'
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South Horr 2 2 N 02° 05,757'
E 036° 54,924'
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Tiwi Kleiner unbedeutender Ort i... 1 2 S 04° 13,610'
E 039° 34,740'
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Voi 1 3 S 03° 22,755'
E 038° 34,203'
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LANDROVER KISUMU Kisumu Sonstiges
0 S 00° 05...
E 034° 4...
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KISUMU NP Kisumu Übernachtu...
Sonstiges
2 S 00° 07...
E 034° 4...
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MARA CROSSING Masai Mara NP Sehenswürd...
0 S 01° 22...
E 034° 5...
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MARA CROSSING (WEST) Masai Mara NP Sehenswürd...
0 S 01° 27...
E 035° 0...
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MUSIARA EXIT MASAI M Masai Mara NP Sehenswürd...
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FORT JEZUS MOMBASA Mombasa Sehenswürd...
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E 039° 4...
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INTERNET NAIROBI Nairobi Internetcafe
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E 036° 4...
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Customs TIMES TOWER 10TH FLR Nairobi Sonstiges
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E 036° 4...
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EXTREME CARWASH Nairobi Sonstiges
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HIGH RATIO 4X4 PARTS Nairobi Sonstiges
0 S 01° 18...
E 036° 4...
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IMMIGRATIE NAIROBI Nairobi Sonstiges
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E 036° 4...
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LANDMARQUE Nairobi Sonstiges
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E 036° 4...
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YAYA SHOPPING MALL Nairobi Sonstiges
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INTERNET FEDEX NAKUR Nakuru Internetcafe
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BAWANI AUTO PARTS Nakuru Sonstiges
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BUSHCAMP VOOR MARALA Bushcamp
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KAREN BLIXEN MUSEUM Sehenswürd...
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Botschaften von Kenia

Nr. In der Stadt Addresse Bemerkung GPS-Position
Botschaft 1 Khartoum/Sudan N 15° 34...
E 032° 3...
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Botschaft 2 Addis Abeba/Äthiopien Kenya Embassy N 09° 01...
E 038° 4...
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Botschaft 3 Khartoum/Sudan EMBASSY KENIA KHARTO N 15° 35...
E 032° 3...
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Revision: 800 2013-10-28

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