Luanda - Matadi / Angola / Kongo, Demokratische Republik

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Eintrag erstellt: 12. Nov 2007 14:40
Zuletzt editiert: 24. Jan 2019 13:49

Abfahrts Position: N 00° 00,000' E 000° 00,000'

Ankunfts Position: N 00° 00,000' E 000° 00,000'

Entfernung: 555 Km

(VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. (VBTR) Der Asphalt ist eigentlich nur noch rudimentär vorhanden, wenn Überhaupt. Es ist nicht mehr möglich mit allen Rädern dadrauf zu bleiben. Die Schlaglöcher sind richtig tief und ausgefahren. Die Kanten sind hoch und scharf. Man sucht nur noch nach dem geringeren Übel. Von Geschwindigkeit kann eigentlich keine Rede mehr sein und von der Landschaft kriegt man als Fahrer nichts zu sehen. (NSGGR) Es gibt teilweise leichtes Wellblech aber man findet immer wieder eine Spurt, die noch glatt ist. An Steigungen sind bereits kleinere Erosionsrinnen vorhanden. Vielleicht ist es eine schmale Regenwaldpiste, die meistens gut ist aber an manchen Stellen gibt es richtige Schlammloecher. (VBGR) Finsterstes LKW-Wellblech fast auf der ganzen Strecke. oder die Regenloecher sind so tief und zahlreich, dass man hoechstens die naechsten 10m im Blickfeld hat. Bei Regen taucht man manchmal ganz schoen ab. Es kann auch voellig zermahlenes Laterit sein, mit harten und hohen Kanten an den ausgefahrenen Loechern, und der Staub bleibt noch ewig in der Luft haengen nachdem ein Fahrzeug dort lang gefahren ist. (BGR) Besonders in den Kurven gibt es starkes Wellblech, dem man nicht mehr ausweichen kann. Manchmal sind es die Waagerechten Strecken, die stark ausgefahren und voller Loecher sind, dass man ziemlich rumkurvt, oder die Steigungen sind so ausgewaschen, dass man aufpassen muss, da nicht rein zu fahren. Im Regenwald kann man vereinzelt mit langen Matsch oder Wasserloechern rechnen.

Fahrzeit: 17.10 h

Routen ->
Luanda - Caxito
Lobito - Luanda
Cabo Ledo - Luanda
Matadi - Kinshasa
Matadi - Boma
Noqui - Matadi

Länder -> Angola
Kongo, Demokratische Republik

Orte -> Luanda
Matadi
Caxito
Lobito
Cabo Ledo
Kinshasa
Boma
Noqui


Etappen

Nr. Von Nach Entfernung Fahrzeit Einträge
Etappe 1 Luanda Caxito 77 Km
(VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen.
1.25 h 2 Button_add
Etappe 2 Caxito
S 08° 34,782'
E 013° 39,604'
Nzeto
S 07° 13,508'
E 012° 51,976'
226 Km
(VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen. (VBTR) Der Asphalt ist eigentlich nur noch rudimentär vorhanden, wenn Überhaupt. Es ist nicht mehr möglich mit allen Rädern dadrauf zu bleiben. Die Schlaglöcher sind richtig tief und ausgefahren. Die Kanten sind hoch und scharf. Man sucht nur noch nach dem geringeren Übel. Von Geschwindigkeit kann eigentlich keine Rede mehr sein und von der Landschaft kriegt man als Fahrer nichts zu sehen. (NSGGR) Es gibt teilweise leichtes Wellblech aber man findet immer wieder eine Spurt, die noch glatt ist. An Steigungen sind bereits kleinere Erosionsrinnen vorhanden. Vielleicht ist es eine schmale Regenwaldpiste, die meistens gut ist aber an manchen Stellen gibt es richtige Schlammloecher.
5.75 h 2 Button_add
Etappe 3 Nzeto Tamboco 82 Km
(VBGR) Finsterstes LKW-Wellblech fast auf der ganzen Strecke. oder die Regenloecher sind so tief und zahlreich, dass man hoechstens die naechsten 10m im Blickfeld hat. Bei Regen taucht man manchmal ganz schoen ab. Es kann auch voellig zermahlenes Laterit sein, mit harten und hohen Kanten an den ausgefahrenen Loechern, und der Staub bleibt noch ewig in der Luft haengen nachdem ein Fahrzeug dort lang gefahren ist.
4.00 h 2 Imgp3137-icon Button_add
Etappe 4 Tamboco Noqui 165 Km
(VBGR) Finsterstes LKW-Wellblech fast auf der ganzen Strecke. oder die Regenloecher sind so tief und zahlreich, dass man hoechstens die naechsten 10m im Blickfeld hat. Bei Regen taucht man manchmal ganz schoen ab. Es kann auch voellig zermahlenes Laterit sein, mit harten und hohen Kanten an den ausgefahrenen Loechern, und der Staub bleibt noch ewig in der Luft haengen nachdem ein Fahrzeug dort lang gefahren ist. (BGR) Besonders in den Kurven gibt es starkes Wellblech, dem man nicht mehr ausweichen kann. Manchmal sind es die Waagerechten Strecken, die stark ausgefahren und voller Loecher sind, dass man ziemlich rumkurvt, oder die Steigungen sind so ausgewaschen, dass man aufpassen muss, da nicht rein zu fahren. Im Regenwald kann man vereinzelt mit langen Matsch oder Wasserloechern rechnen.
6.00 h 1 Imgp3143-icon Button_add
Etappe 5 Noqui Matadi 5 Km
(VGTR) Perfekte, meist nagelneue, Asphaltstrasse. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass man die nächste Kurve nicht verpasst. Ansonsten kann man ausgiebig die Landschaft geniessen.
0.10 h 1 Imgp3175-icon Button_add

Gefahren von

Datum Fahrer Fahrzeit/Pause Strasse Track Fahrzeug Bemerkung
24. Apr 2009 jonas
Reise: Jonas in Afrika
HZJ78 Details siehe Teilrouten.
16. Dec 2006 Rookie
Reise: Transafrika in 31 Tagen
VW Bus t3 Syncro Details siehe Teilrouten.
24. Apr 2009 jonas
Reise: Jonas in Afrika
HZJ78 Details siehe Teilrouten.
16. Dec 2006 Rookie
Reise: Transafrika in 31 Tagen
VW Bus t3 Syncro Details siehe Teilrouten.
23. Apr 2009 jonas
Reise: Jonas in Afrika
HZJ78 Details siehe Teilrouten.
17. Dec 2006 Rookie
Reise: Transafrika in 31 Tagen
VW Bus T3 Syncro Details siehe Teilrouten.


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Revision: 800 2013-10-28

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